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Presse / News

Grundsteinlegung für Neubauprojekt an der Manfredstraße in Essen

Neuer energieeffizienter und bezahlbarer Wohnraum für Essen-Rüttenscheid

Auf dem ehemaligen Gelände einer Spedition entstehen seit Anfang 2021 in Essen-Rüttenscheid 179 barrierearme Wohnungen. Das Bauvorhaben soll neuen, bezahlbaren Wohnraum schaffen. Das Gelsenkirchener Wohnungsunternehmen VIVAWEST beauftragte die Oevermann Hochbau GmbH, ein Unternehmen der PORR, mit der Errichtung. Die gute Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer ist bereits erprobt: Das Oevermann-Team stellte das Projekt Quartier M1 in Münster 2020 erfolgreich fertig. Mit der Grundsteinlegung ist jetzt der Startschuss für das Neubauprojekt Manfredstraße in Essen-Rüttenscheid gefallen.

Das Bauvorhaben in der Manfredstraße in Essen-Rüttenscheid. © VIVAWEST

Überzeugt durch die gute Zusammenarbeit erteilte VIVAWEST der Oevermann Hochbau GmbH nach erfolgreicher Fertigstellung des Quartiers M 1 im Juni 2020 den Folgeauftrag: Die schlüsselfertige Erstellung des Neubauprojekts an der Manfredstraße in Essen-Rüttenscheid. Dazu gehören auch die komplette Ausführungs- und Tragwerksplanung sowie die technische Gebäudeausrüstung, die durch hausinterne Fachabteilungen der Oevermann Hochbau GmbH koordiniert und abgewickelt wird. Der Fokus des Bauprojekts liegt auf einer energieeffizienten Gebäudeerrichtung nach KfW 55 Standard.

Gemeinsames Wohnen für alle Bedürfnisse
Das Projekt „Wohnbebauung Manfredstraße“ besteht aus der Errichtung von sechs Häusern und einem durchgehenden 9.000 m² großen Untergeschoss, in dem neben 168 PKW-Stellplätzen vier große Fahrradkeller untergebracht werden. Die zu 30% öffentlich geförderten und barrierearm zu erstellenden 179 Wohnungen bestehen aus 2- bis 5-Zimmer-Wohnungen, wobei die Wohnungsgrößen zwischen 50 und 120m² variieren.

Wohnraum in zentraler und grüner Lage
In den Außenanlagen finden sich verschiedene Spiel- und Aufenthaltsbereiche, großzügige Grünflächen sowie weitere PKW- und Fahrradstellplätze wieder. Der zum Grundstück gehörende Waldabschnitt wird ebenfalls erhalten und durch einen neuen Waldeingang ergänzt. Zur Minderung des Verkehrslärms durch die A52 und die nahe gelegene Feuerwehrwache werden verschiedene Maßnahmen getroffen: So errichtet das erfahrene Hochbauteam teilweise begrünte Lärmschutzwände und berücksichtigt in der Bauweise die Anforderungen des Schutzes gegen Außenlärm.

Zügig ans Ziel mit geeigneten Lösungen
Die fünf- und sechsgeschossigen Wohnhäuser sowie das Untergeschoss werden teilweise in Massivbauweise erstellt. Durch den Einsatz von Fertigteilen kann eine Minimierung der Bauzeit erzielt werden. Das gesamte Untergeschoss inklusive Tiefgarage wird als weiße Wanne erstellt und bekommt eine Schwarzabdichtung auf der Tiefgaragendecke. Zur weiteren Optimierung der Bauzeit fiel hinsichtlich der Erstellung der Mauerwerkswände die Entscheidung für den Einsatz von großflächigen KS-Planelementen. Die Flachdächer erhalten eine Folienabdichtung und eine extensive Begrünung. Als Fassade ist ein WDVS-System mit Riemchen und Edelkratzputz sowie verschiedenen Deko-Profilen geplant.

Trotz Verzögerungen des Baubeginns durch zwei Kampfmittelverdachtspunkte sowie den bei vorangegangenen Erdarbeiten zu Tage getretenen Fund eines alten Brunnenschachts wird die Fertigstellung zeitgerecht im Sommer 2023 abgeschlossen werden.

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